20 Jahre ökumenische Suppenküche in Wolfenbüttel

Pfarrer Martin Eggers und Probst Schulze-Seitz betonten in ihren Ansprachen, dass die ehrenamtlichen Helfer das Fundament der ökumenischen Suppenküche sind. Not sehen und Not lindern ist eine Aufgabe der Kirchen – egal welcher Konfession.

Als Vertreter der Stadt überbrachte Bürgermeister Thomas Pink die Glückwünsche des Rates der Stadt und betonte, dass die Suppenküche ein gutes Beispiel für die funktionierende Zivilgesellschaft darstellt.

Auch der stellvertretende Landrat Uwe Schäfer schloss sich den Glückwünschen seiner Vorredner an und hatte als besonderes Geschenk für die Ehrenamtlichen eine Einladung zu einem 4-Gängemenü mitgebracht.

  

Ein besonderes Dankeschön galt den vielen Spendern und Sponsoren, die mit ihrem Engagement neben den Ehrenamtlichen zum Erfolg der Suppenküche beitragen.

Daher der Wunsch, alle zu diesem Fest einzuladen: Vertreter aus Kirche und Politik, Vertreter der großen Firmen, aber auch die Handwerksmeister, Marktbeschicker und privaten Geldspender, die dafür sorgen, dass die Suppenküche auf ein breites finanzielles und gesellschaftliches Fundament bauen kann.

  

 

  

Ein ausgezeichnetes Büfett, zum Teil von Ehrenamtlichen zubereitet, aber auch von Spenden ergänzt, bildete den Abschluss dieser Feier. Bei diesem guten Essen wurden Kontakte gepflegt und genutzt, von den Suppenküchengästen, den Ehrenamtlichen, den Spendern und Sponsoren.

                    

 

  

Fotos: Maren Pradhan

Text Karin Maass

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